35 erfasste Fonds dieser Anlageklasse, mit Rücknahmebedingungen und laufenden Kosten aus dem Basisinformationsblatt. Direkt zur Fondsliste ↓
Von Niko Hatziiosifidis · zuletzt geprüft 23.08.2026
Private Credit ist das größte Wachstumssegment unter den semi-liquiden Fonds: Weltweit verwaltet die Anlageklasse rund 2,1 Billionen US-Dollar inklusive zugesagtem Kapital (IMF, Stand 2023), und im europäischen ELTIF-Markt stellt Private Debt mit 11,4 Mrd. € und 33,7 % Marktanteil die größte Anlageklasse (Scope, Ende 2025). Die Rendite kommt fast vollständig aus laufenden, meist variabel verzinsten Kreditzinsen — nicht aus Kurssteigerungen. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht „Wie hoch ist die Ausschüttung?“, sondern „Wie gut sind die Kredite dahinter?“ — und genau das lässt sich an wenigen Kennzahlen im Fondsbericht ablesen: PIK-Anteil, Non-Accrual-Quote, Seniorität und Spread.
23 der 35 erfassten Private-Credit-Fonds nehmen quartalsweise zurück; die Median-Kostenquote liegt bei 2,19 % p. a.
n = 35 · Kosten-Median aus 23 Fonds mit Kostenangabe · berechnet aus unserer Fondsdatenbank · Stand: Aug. 2026
Private Credit (auch Private Debt) heißt: Kredite an Unternehmen, vergeben abseits von Banken und Börse — oft schneller und maßgeschneiderter, als eine Bank es könnte, dafür zu höheren Zinsen. Der Anleger verdient nicht an Kurssteigerungen, sondern an den Zinsen — meist variabel, sie steigen und fallen also mit dem Zinsniveau. Weil laufend Zinsen fließen, passt Private Credit besonders gut zu semi-liquiden Fonds mit regelmäßigen Ausschüttungen.
Vorrangige, mit Sicherheiten unterlegte Kredite an mittelständische Firmen — wird im Ernstfall zuerst bedient. Die risikoärmste Stufe und das Rückgrat der meisten Private-Credit-Fonds.
Kredite, die durch konkrete Vermögenswerte (Maschinen, Forderungen, Immobilien) besichert sind. Fällt der Kredit aus, steht ein greifbarer Gegenwert dahinter.
Ein einzelner Kredit, der vor- und nachrangige Anteile zu einem Mischzins vereint. Praktisch für die Firma, mittleres Risiko für den Anleger.
Steht auf der Leiter weiter hinten: höhere Zinsen als Ausgleich für das höhere Ausfallrisiko.
Kredite an junge, wachsende Start-ups, oft ergänzend zu Venture Capital — jung heißt: wenig Substanz als Sicherheit.
Kredite an Unternehmen in Schwierigkeiten oder Sondersituationen — hohe Renditechance, aber das spekulativste Ende der Skala.
Kein anderer Private-Markets-Baustein ist in den letzten Jahren so schnell gewachsen. Der IWF bezifferte den globalen Private-Credit-Markt im Frühjahr 2024 auf rund 2,1 Billionen US-Dollar — verwaltetes Vermögen plus zugesagtes, noch nicht abgerufenes Kapital, Stand 2023. In Nordamerika finanziert Private Credit damit bereits etwa 7 % aller Unternehmenskredite — eine Größenordnung wie der Markt für syndizierte Kredite oder Hochzinsanleihen (IMF GFSR, April 2024, Kap. 2). Preqin erwartet bis 2029 ein Wachstum auf 2,64 Billionen US-Dollar; Moody’s rechnete mit rund 3 Billionen bis 2028. Europa ist der kleinere, aber schneller aufholende Markt: rund 400 Mrd. € verwaltetes Vermögen gegenüber etwa 1,1 Billionen US-Dollar in den USA — wobei Europa-fokussierte Fonds in den ersten drei Quartalen 2025 bereits 46 % des weltweit neu eingesammelten Kapitals anzogen, nach 23 % im Jahr 2024 (AllianzGI, Stand März 2026).
Für dich als Anleger zählt der zweite Befund: Private Credit ist auch der Wachstumsmotor der semi-liquiden Vehikel selbst. Im ELTIF-Markt ist Private Debt mit 11,4 Mrd. € und 56 Fonds die größte Anlageklasse (33,7 % Marktanteil, Vorjahr 7,7 Mrd. €), und 2025 floss mit 3,9 Mrd. € — 37,6 % des Neugeschäfts von 10,5 Mrd. € — auch der größte Anteil des frischen Geldes in diese Strategie (Scope ELTIF-Studie 2026). Der Grund liegt in der Mechanik: Kredite zahlen laufend Zinsen und werden laufend zurückgezahlt — das erzeugt natürlichen Cashflow, aus dem ein Fonds Ausschüttungen und Rücknahmen bedienen kann. Das sieht man auch in unserer Datenbank: Rund ein Drittel der Private-Credit-Fonds nimmt monatlich oder öfter zurück — häufiger als der Marktschnitt. Private Credit und semi-liquide Struktur passen technisch besser zusammen als jede andere Kombination. Das erklärt den Boom — es beantwortet aber noch nicht die Frage, was du dafür bekommst.
Die Bruttorendite eines Private-Credit-Portfolios hat drei Schichten. Erstens der Basiszins: Die meisten Direktkredite sind variabel verzinst — Euribor oder SOFR plus Aufschlag. Steigt der Leitzins, steigt der laufende Ertrag; fällt er, fällt auch die Ausschüttungskraft des Fonds. Wer die Renditen der Jahre 2023–2024 fortschreibt, unterstellt stillschweigend, dass die Zinsen bleiben, wo sie waren. Zweitens der Spread, der eigentliche Preis des Kreditrisikos: Im europäischen Mittelstandssegment lagen die Margen zuletzt bei etwa 500–575 Basispunkten über dem Referenzzins, bei größeren Unternehmen bei 425–475 Basispunkten (AllianzGI, Stand März 2026). Drittens Gebühren aus dem Kreditgeschäft selbst: Abschlussgebühren (Origination Fees) und Vorfälligkeitsentschädigungen, die der Fonds vereinnahmt.
Zusammen ergab das historisch beachtliche Ergebnisse: Der Cliffwater Direct Lending Index (CDLI), die Standard-Messlatte für US-Direct-Lending, weist seit Auflegung im September 2004 rund 9,5 % p. a. aus — vor Fondsgebühren, ungehebelt, auf Basis von ca. 21.000 Krediten mit 549 Mrd. US-Dollar Volumen (Cliffwater, Stand 31.12.2025). Davon abzuziehen sind: die Verwaltungs- und Performancegebühren des Fonds, Kreditausfälle und der Renditeverzicht durch die Liquiditätsreserve, die jeder semi-liquide Fonds für Rücknahmen vorhalten muss. Und die Illiquiditätsprämie schrumpft, wenn viel Kapital in den Markt drängt: Der Renditevorsprung von Direct Lending gegenüber syndizierten Krediten lag zuletzt bei rund 260 Basispunkten, nach 400–500 Basispunkten im Schnitt des vergangenen Jahrzehnts (iCapital, Stand 2025). Hohe vergangene Ausschüttungen sind also kein Versprechen — sie waren das Produkt eines bestimmten Zins- und Spreadumfelds.
Ein Private-Credit-Fonds veröffentlicht mehr harte Information über seine Portfolioqualität, als viele Anleger nutzen. Vier Stellen lohnen den Blick. PIK-Anteil: Wird Zins nicht bar gezahlt, sondern dem Kredit zugeschlagen („Payment in Kind“), fließt Ertrag nur auf dem Papier. Ein gewisser Anteil ist strategieabhängig normal — steigt er deutlich, entlasten Kreditgeber ihre Schuldner oft gerade beim Schuldendienst, weil der Cashflow klemmt. Zur Einordnung: Bei den 15 größten börsennotierten US-BDCs machte PIK-Zins zuletzt 8,3 % der gesamten Zinserträge aus (LCD/PitchBook, Q2 2025); die US-Notenbank nannte die erhöhte PIK-Nutzung als Hinweis darauf, dass Teile der Schuldner unter Druck stehen (Fed Financial Stability Report, Mai 2026). Non-Accrual-Quote: Kredite, bei denen der Manager nicht mehr fest mit vollständiger Zahlung rechnet, werden auf „non-accrual“ gestellt. Über 213 US-BDCs hinweg lag diese Quote zuletzt bei 1,9 % der Kredite zu Anschaffungskosten — Tendenz steigend, nach breiterer Abgrenzung 3,3 % (LCD/PitchBook, Q1 2026). Seniorität und Besicherung: Welcher Anteil des Portfolios ist erstrangig besichert („First Lien / Senior Secured“), wie hoch ist der Beleihungsauslauf? Ein Fonds mit 90 % Senior-Anteil und ein Fonds mit hohem Mezzanine- oder PIK-Anteil können dieselbe Zielrendite nennen — und völlig verschiedene Risiken tragen. Bewertung: Direktkredite haben keinen Börsenkurs; sie werden modellbewertet und stehen, solange bedient wird, nahe ihrem Nennwert (siehe Bewertung & NAV). Probleme erscheinen im NAV deshalb spät, dann aber deutlich: Non-Accrual-Positionen waren zuletzt im Schnitt auf rund 56 % der Anschaffungskosten abgewertet (LCD/PitchBook, Q1 2026). Eine glatte NAV-Kurve sagt bei Private Credit wenig über das Risiko — die Non-Accrual- und PIK-Zeilen im Bericht sagen mehr.
Seit 2024 diskutieren Aufseher weltweit, ob der Boom Risiken für das Finanzsystem aufbaut. Die Befunde sind differenzierter als die Schlagzeilen. Der IWF urteilte, die Stabilitätsrisiken erschienen derzeit begrenzt — warnte aber, sie könnten systemisch werden, wenn die Anlageklasse intransparent bleibe und weiter exponentiell wachse; als Schwachstellen nannte er relativ kleine, hoch verschuldete Kreditnehmer, Bewertungsunsicherheit, gestapelten Leverage und das Rückgaberisiko wachsender semi-liquider Vehikel (IMF GFSR, April 2024). Der Finanzstabilitätsrat FSB bezifferte die von seinen Daten erfassten Banken-Kreditlinien an Private-Credit-Fonds auf rund 220 Mrd. US-Dollar und betonte, der Sektor sei „in einem längeren Abschwung unerprobt“; Rückgabeoptionen in Evergreen-Fonds könnten Stress prozyklisch verstärken (FSB, Mai 2026). Die US-Notenbank stufte die Risiken dagegen als „begrenzt und beherrschbar“ ein (Fed Financial Stability Report, Mai 2026). Konkrete Belastungsproben gab es: Die Pleiten des Autoteileherstellers First Brands und des Autofinanzierers Tricolor (Herbst 2025) lösten die Debatte um „Kakerlaken“ im Kreditmarkt aus (Jamie Dimon, Okt. 2025) — Marktteilnehmer hielten dagegen, es habe sich um Betrugsfälle gehandelt, nicht um ein Symptom flächendeckend schlechter Kredite. Die ehrliche Zusammenfassung: Die Ausfallquoten steigen von niedrigem Niveau — KBRA maß Mitte 2026 rund 2,3 % auf Emittentenbasis (2025 kreditgewichtet 1,4 %) —, die Non-Accruals nehmen langsam zu, und ob die Strukturen eine echte Rezession so gut überstehen wie den Zinsanstieg, hat noch niemand beobachtet. Wer investiert, sollte beides wissen.
Variabel verzinst heißt: Kreditrisiko statt Zinsrisiko. Erträge bestehen meist aus Referenzzins plus Spread — die laufende Rendite atmet also mit dem Zinsniveau, während das Kursrisiko klassischer Anleihen weitgehend entfällt. Im Gegenzug rückt die Kreditqualität in den Mittelpunkt: Ausfall- und Recovery-Annahmen des Managers sind die zentrale Stellgröße.
Der PIK-Anteil ist eine nützliche Kennzahl. Werden Zinsen kapitalisiert statt laufend gezahlt (Payment in Kind), ist das je nach Strategie normal — der Anteil im Reporting zeigt aber gut, wie viel des Ertrags bereits als Cash fließt. Eine der aufschlussreichsten Zahlen im Quartalsbericht.
Origination und Dokumentation unterscheiden die Manager. Eigene Kreditvergabe mit direktem Zugang zum Schuldner und individuellen Schutzklauseln (Covenants) ist ein anderes Geschäft als der Zukauf breit syndizierter Kredite — hier zeigt sich die Stärke eines Managers. Fondsleverage wirkt auf das Ergebnis in beide Richtungen.
Die Kennzahlen im Detail. Yield-to-Maturity des Portfolios (bzw. „weighted average yield“) ist die aussagekräftigste Renditegröße — sie enthält Basiszins, Spread und Amortisation von Fees, aber noch keine Ausfälle und keine Fondskosten. Gewichteter Spread isoliert die Risikoprämie vom Zinsniveau: Zwei Fonds mit 10 % Yield können bei gleichem Basiszins 450 oder 650 Basispunkte Spread fahren — der zweite nimmt messbar mehr Risiko. Non-Accrual-Quote immer doppelt lesen: zu Anschaffungskosten (zeigt, wie viel Kreditvolumen kippt) und zu Fair Value (zeigt, wie viel Abwertung schon verarbeitet ist); die Differenz verrät, wie konservativ markiert wird. PIK-Anteil an den Gesamterträgen trennt Papierertrag von Cash-Ertrag — und zwischen „PIK by Design“ (von Anfang an vereinbart, z. B. bei Mezzanine) und „PIK by Amendment“ (nachträglich gewährt, ein Stressindikator) liegt ein Qualitätsunterschied, den gute Reports offenlegen. Seniorität/LTV: First-Lien-Anteil, Loan-to-Value und Nettoverschuldung/EBITDA der Schuldner ordnen den Fonds auf der Risikoleiter ein; dazu die Covenant-Frage — rund 90 % privater Term Loans enthalten noch Financial-Maintenance-Covenants, während der breit syndizierte Markt weitgehend „cov-lite“ ist (S&P Global, 2025).
Typische Fehlinterpretationen. Erstens: Hohe Ausschüttung ≠ hohe Qualität. Die Ausschüttung lässt sich über Leverage, PIK-Erträge und nachrangige Kredite fast beliebig hochziehen — sie ist eine Zielgröße des Produktdesigns, kein Qualitätsmerkmal. Zweitens: NAV-Stabilität ≠ geringes Risiko. Ein bedienter Kredit steht modellbedingt nahe pari; die Abwertung kommt spät und abrupt. Drittens: Historische Direct-Lending-Renditen (CDLI: ~9,5 % p. a. seit 2004, vor Fondskosten) sind ein Index ungehebelter Brutto-Assets — kein Netto-Erwartungswert eines semi-liquiden Retailfonds mit Liquiditätspuffer und Gebühren. Viertens: Recovery-Annahmen sind umstritten: Branchenschätzungen für Direct Lending liegen bei 65–75 %, belastbare Zyklus-Daten fehlen aber.
Fragen an den Manager: Wie hoch sind YTM, gewichteter Spread und PIK-Anteil, und wie haben sie sich über vier Quartale entwickelt? Wie definiert der Fonds Non-Accrual, und wie werden diese Positionen markiert? Welcher Anteil ist eigenoriginiert vs. zugekauft? Wie viel Fondsleverage, wie groß der Liquiditätspuffer, was passierte im stärksten Rücknahmequartal? Standardwerk: Stephen L. Nesbitt, Private Debt — Yield, Safety and the Emergence of Alternative Lending (2. Aufl., Wiley 2023).
Ein Fonds, der Kredite direkt an Unternehmen vergibt oder aufkauft — außerhalb von Banken und Börse. Die Rendite stammt aus laufenden Zinsen (meist variabel: Referenzzins plus Risikoaufschlag), nicht aus Kurssteigerungen. Semi-liquide Varianten (ELTIF, Evergreen) nehmen Anteile in festen Abständen und mit Begrenzungen zurück.
Direct Lending ist die risikoärmste Stufe innerhalb von Private Credit — meist erstrangig besicherte Kredite mit historisch niedrigen, zuletzt aber steigenden Ausfallquoten (KBRA, Mitte 2026: ~2,3 % auf Emittentenbasis). „Sicher“ im Sinne einer Einlage ist es nicht: Kreditausfälle, Bewertungsrisiken und Rücknahmebeschränkungen bleiben; eine ausgeprägte Rezession hat der Markt in seiner heutigen Größe noch nicht durchlaufen (FSB, Mai 2026).
Historisch wies der Cliffwater Direct Lending Index rund 9,5 % p.a. seit 2004 aus — vor Fondsgebühren, ungehebelt, auf US-Daten (Stand Ende 2025). Netto beim Anleger kommt weniger an: Kosten, Liquiditätspuffer und das jeweilige Zinsniveau bestimmen das Ergebnis. Vergangenheitswerte sind keine Prognose.
Da die meisten Kredite variabel verzinst sind, sinkt der laufende Ertrag mit dem Referenzzins — die Ausschüttungen der Hochzinsjahre 2023–2024 lassen sich nicht automatisch fortschreiben. Es bleibt der Spread, also der Risikoaufschlag über dem Basiszins.
„Payment in Kind“: Zinsen werden nicht bar gezahlt, sondern der Kreditsumme zugeschlagen. Je nach Strategie normal — ein hoher oder wachsender PIK-Anteil kann aber anzeigen, dass Schuldner Zahlungsprobleme haben und Erträge nur auf dem Papier entstehen. Der PIK-Anteil steht im Fondsbericht.
Umstritten — und seriös nicht abschließend beantwortbar. IWF und FSB sehen die Risiken derzeit als begrenzt an, warnen aber vor Intransparenz, gestapeltem Leverage und dem schnellen Wachstum semi-liquider Vehikel; die US-Notenbank nennt die Risiken „begrenzt und beherrschbar“ (Stand Mai 2026). Einzelfälle wie First Brands und Tricolor (2025) zeigten, dass Probleme spät sichtbar werden.
Zuletzt geprüft: 23.08.2026 · Methodik · Keine Anlageberatung.
Rücknahme und laufende Kosten aus dem Basisinformationsblatt · Klick auf den Fondsnamen öffnet die Detailansicht. Interaktiv filtern und sortieren →
| Fonds | Anbieter | Rücknahme | laufende Kosten |
|---|---|---|---|
| AXA Financement Entreprises | AXA IM Alts | – | |
| Apollo European Private Credit - Sub-Fund I | Apollo Global Management | quartalsweise | – |
| Apollo European Private Credit ELTIF | Apollo Global Management | quartalsweise | 1,6 % |
| Apollo Global Diversified Credit ELTIF | Apollo Global Management | quartalsweise | 1,95 % |
| Apollo U.S. Private Credit Fund | Apollo Global Management | quartalsweise | – |
| Ares European Strategic Income ELTIF Fund | Ares Management | monatlich | 3 % |
| BNP Paribas Alternative Strategies - Diversified Private Credit | BNP Paribas Asset Management | quartalsweise | 1,45 % |
| Blackstone European Private Credit Fund | Blackstone | monatlich | – |
| BlueOrchard Impact Credit S.A. SICAV-RAIF | BlueOrchard Finance Ltd | monatlich | 2,27 % |
| BlueOrchard Microfinance Fund | BlueOrchard Finance Ltd | monatlich | 1,4 % |
| CVC-CRED European Private Credit | CVC Capital Partners | quartalsweise | – |
| Carlyle European Tactical Private Credit ELTIF | Carlyle | quartalsweise | 2,5 % |
| Coller Private Credit Secondaries | Coller Capital | quartalsweise | – |
| Dawson Portfolio Finance (Lux) SICAV | Dawson Partners | quartalsweise | 3,35 % |
| Eiffel Private Credit | Eiffel Investment Group | wöchentlich | 2,34 % |
| Eurazeo Prime Income Credit | Eurazeo | quartalsweise | 2,19 % |
| Fasanara Tactical Private Credit Fund | Fasanara Capital Ltd | quartalsweise | – |
| G-European Credit ELTIF | Goldman Sachs Alternatives | monatlich | – |
| HPS European Corporate Lending Fund | HPS Investment Partners, LLC | quartalsweise | – |
| Hamilton Lane Senior Credit Opportunities Fund | Hamilton Lane | monatlich | – |
| Invesco European Upper Middle Market Income Fund | Invesco | quartalsweise | 2,43 % |
| KKR Income Trust I | KKR | quartalsweise | 2,43 % |
| Kartesia Credit ELTIF | Kartesia Management | quartalsweise | 3,6 % |
| LGT Global Private Credit | LGT Capital Partners | quartalsweise | 1,5 % |
| M&G Corporate Credit Opportunities ELTIF | M&G Investments | monatlich | 1,46 % |
| Muzinich European Private Credit ELTIF SICAV, S.A. | Muzinich & Co. | monatlich | 2,5 % |
| Oaktree Strategic Credit Fund (SICAV) | Oaktree Capital Management, L.P. bzw. Oaktree Fund Advisors, LLC | quartalsweise | 2,73 % |
| Pantheon Global Credit Secondaries Fund | Pantheon Ventures | quartalsweise | – |
| Partners Group Private Loans | Partners Group | quartalsweise | 1,6 % |
| SEB ELTIF – Capital Four Private Debt | SEB Asset Management / SEB Funds AB in Partnerschaft mit Capital Four | quartalsweise | 2,07 % |
| Schroders Capital Semi-Liquid High Income Credit | Schroders Capital | monatlich | 2,02 % |
| StepStone Private Credit ELTIF | StepStone Group Inc. | quartalsweise | 2 % |
| Tiera Capital Evergreen Private Credit Fund | Tiera Capital – Private-Markets-Marke von Indosuez Wealth Management | quartalsweise | 1,4 % |
| Tikehau European Private Credit | Tikehau Capital / Tikehau Investment Management SAS | quartalsweise | 2,4 % |
| Zurich Private Debt ELTIF | Pemberton Asset Management S.A. | monatlich | – |